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Lydia und Karl Langenbach

  

 

 

 

  

 

Werdegang von Karl Langenbach                         

1941 geboren in Lahr/Schwarzwald

ab Mai 1955 Beginn der Ausbildung Einzelhandel

1960 Schuhhandels-Fachschule in Pirmasens, Zusatz-Ausbildung in Werbung und in weiteren Bereichen,

Ab 1.1.1961 Geschäftsführer von Schuh-Bross, Pforzheim

5.8.1967 Heirat mit Lydia Philipp aus der benachbarten Buchhandlung Baumann in Lahr

Bis 1972 Geschäftsführer bei Schuhhaus Seidel in Offenburg

Ab 1964: Prüfungs-Ausschuss der IHK Mittelbaden

Ab 1972 in Schramberg. Pacht des Hauses Eisen-Merz, Umbau und danach Gründung von Schuh-Langenbach,

Ab 1973 Mitglied und Förderer zahlreicher Vereine in Schramberg

Ab 1973 aktive Mitarbeit in der Werbegemeinschaft Schramberg im Ausschuss, zeitweise deren Vorsitzender oder stellvertretender Vorsitzender

Ab 1974 Beirat der SABU-Schuh-Einkaufsvereinigung

1976-1990 Prüfungs-Ausschuss der IHK Villingen

1994-2007 Mitarbeit in Einzelhandels-Ausschuss der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, die letzten 10 Jahre dessen Vorsitzender.

1997-2007 Mitglied der Vollversammlung der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

1979 Vergrößerung der Geschäfts-Räume

Ab 1974 Schuh-Import-Großhandlung Langenbach, danach  wurde die Firma Mitglied in der Ariston-Schuh-Einkaufs-Vereinigung, später in der ANWR.

1985 Erweiterung der Firma ins Haus Bruker nebenan

1998 Umfassender Umbau mit starken Fach-Abteilungen: Großer Kinderschuh- und Sportschuh-Abteilung im Untergeschoß, Aktuelle Schuh-Mode, Sonder-Größen, ecco-Shop und Bequemschuh-Abtellung im Erdgeschoß, Herrenschuh-Abteilung und Wanderschuh-Abteilung im 1.Obergeschoß, Bau des unterirdischen Lagers unter dem Dobler-Parkplatz, Optimierung der Laden-Einrichtung.

1973-2008 Ausbildung von 77 jungen Leuten zum Verkäufer, Kaufmann -Frau im Einzelhandel und zum Einzelhandels-Fachwirt. Manche von denen arbeiten noch immer im Schuhhaus Langenbach, andere sind inzwischen selbständige Unternehmer, leitende Angestellte in der Schuh-Branche und vieles anderes mehr. 

30.6.2007: Die Eheleute Langenbach übergeben altershalber ihre Firma an die Schuh-Familie Bürkle  mit 3 in der Branche gut ausgebildeten Söhnen und ziehen sich in den (Un-)Ruhestand zurück.

Danach Mithilfe bei städtischen Projekten. 

Am 7.6.2009 in den Kreisrat gewählt. Für die Menschen im westlichen Teil des Landkreises liegt mir besonders der Erhalt des Krankenhauses in Schramberg sehr am Herzen. Selbstverständlich arbeite ich genau so intensiv auch in anderen Bereichen zum Nutzen des Kreises aktiv mit.

 

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Werdegang: Lydia Langenbach           

1943 geboren in Freiburg, zuhause in Staufen bei Freiburg

Ab Mai 1960 Ausbildung im Buchhandel bei der Firma Baumann in Lahr

1963 Buchhändler-Schule in Frankfurt

Bis 1968 weitere Mitarbeit in der Buchhandlung Baumann in Lahr

5.8.1967 Heirat mit Karl Langenbach

bis 1972 verantwortliche Fachkraft in der Buchhandlung Roth in Offenburg

1973 Mitgründerin der Firma Schuh-Langenbach in Schramberg und deren aktive Full-Time-Chefin. In dieser Zeit die Entwicklung der Firma unauffällig aber sehr wirksam mit-geprägt.

In dieser Zeit hat sie ihrem Mann ermöglicht, zusätzliche Aufgaben in der Einkaufs-Vereinigung, in der eigen Schuh-Import-Großhandlung und verschiedene öffentliche Aufgaben zu übernehmen.

Die Ausbildung junger Nachwuchskräfte lag ihr besonders am Herzen. Deshald bestehen noch heute intensive Kontakte zu vielen Mitarbeitern aus dieser Zeit.

30.6.2007 Übergabe der Firma an die Familie Bürkle + damit Beginn des gemeinsamen (Un-)Ruhestandes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sprüche: Aufgeschnappte oder selbst gestrickte: 

 

Besser 40 und würzig, als 20 und ranzig

 

An Mit-Gift ist noch keiner gestorben.

 

Frauen sind wie Trauben: Leicht verdorben sind sie am süssesten.

 

Um einen Kredit zu bekommen muß man beweisen, dass man keinen braucht.

 

Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich nur wenige damit.

 

Parkinsonsches Gesetz: Jede Arbeit läßt sich dehnen, um die Zeit auszufüllen, die dafür zur Verfügung steht. 

Beispiel dafür: Im englischen Verteidigungs-Ministerium und seinen Niederlassungen gibts 85.000 Beschäftigte für eine Armee von 170.000 Soldaten.       

 

 Auf die Arbeit schimpft man nur solange,

bis man keine mehr hat.

 

Der beste Weg zur Gesundheit ist der Fußweg.

Wer gut geht, dem gehts gut

 

 

 

             Unterwegs fotografierte Sprüche!

     

  

 

 
 
So muss man es machen!
 
FUNKTIONIERT NICHT NUR IN AMERIKA!!!
 
Wie man die Polizei ruft, wenn man alt ist und nicht mehr ernst genommen wird:
 
George Phillips, ein älterer Herr aus Meridian im US-Bundesstaat Mississippi, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass sie vom Schlafzimmerfenster aus sehen konnte, dass er das Licht im Gartenschuppen angelassen hatte. 
 
George öffnete die Gartentür, um das Licht im Schuppen auszuschalten, sah dann aber, dass im Schuppen Einbrecher waren.
 
Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob jemand bei ihm im Haus wäre.
 
Er sagte: "Nein, aber da sind Einbrecher im Gartenschuppen und sie sind gerade dabei, mich zu bestehlen."
 
Der Polizist sagte "Alle Einsatzwagen sind gerade beschäftigt. Schließen Sie Ihre Türen ab, wir schicken dann jemanden vorbei, sobald jemand verfügbar ist."
 
George sagte: "Okay."
 
Er legte auf und zählte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an.
 
"Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil gerade Einbrecher Sachen aus meinem Schuppen stehlen.
Sie brauchen sich jetzt nicht mehr darum zu kümmern, denn ich habe sie eben erschossen." Und er legte auf.
 
Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Sondereinsatz-Kommando, ein Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Philipps ein und erwischten die Einbrecher auf frischer Tat.
 
Einer der Polizisten sagte zu George: "Sie haben doch gesagt, Sie hätten sie erschossen!
 
George antwortete: "Sie haben doch auch gesagt, es wäre niemand verfügbar!"
  
Eine wahre Geschichte - man soll bloß nicht glauben, mit alten Menschen könnte man es ja machen...
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